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Biegehantel

Die Biegehantel ist nicht klein zu kriegen. Was in den Anfängen der Siebziger Jahre zum Einstiegstraining in den Kraftsport zählte, ist wieder zurück. Und sie regt zu Diskussionen an.

Die Kritiker sagen:

Das Teil ist antiquiert, die Bewegungsmöglichkeiten sind stark begrenzt, es sind nicht genug Widerstandsstärken einstellbar. Für Muskelaufbau total ungeeignet.

Die Befürworter sagen:

Die Königsfeder, wie man sie auch nennt, ist nach wie vor ein gutes Trainingsgerät. Man muss nur wissen, wie man damit trainiert! Ein Anfänger hat durchaus seinen Nutzen aus den typischen Übungen zum Biegen vor der Brust und hinter dem Nacken. Er wird merken, wie sich die Muskeln entwickeln.

Der anspruchsvollere Krafttrainierer muss eben etwas anders mit der Biegehantel trainieren. Sie können die gesamten Oberkörpermuskulatur ansprechen. Versuchen Sie das Ganze mal mit gestreckten Armen und mit Drehbewegungen. Diese Übung so lange es geht halten. Und? Was meinen Sie? Interessant? Anstrengend? Sehen Sie.

Versuchen Sie die nächste Übung. In Rückenlage die Beine anwinkeln, die Hantel als Widerstand gegen die Oberschenkel drücken und sich aufrichten.

Von diesen Trainingsvarianten gibt es noch eine ganze Menge!

  • Sehen Sie die Biegehantel als variables Trainingsgerät, das sich mehr als nur Biegen lässt. Sie ist eine ideale Ergänzung zum Hanteltraining, denn die Unterarme werden gleich mittrainiert.

Details:

Die Biegehantel ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich. Gr. 1 = 74 cm (Strong) und Gr. 2 = 83 cm (Professional). Sie besteht aus einer extra starken Widerstandsfeder aus Stahl mit seitlichen Griffen aus Naturkautschuk oder Kunststoff. Nylon Sicherheitsschlaufen runden das Bild ab.

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