Sie sind hier: Kampfsport Portal » Ausrüstung » Ringerstiefel

Ringerstiefel

Beim Ringen stehst Du wortwörtlich Deinem Gegner gegenüber. Standfestigkeit, Leichtigkeit für die schnellen, tänzelnden Bewegungen und Vorbeugen gegen schweißbedingtes Rutschen – das sind die Forderungen, die an einen guten Ringerstiefel gestellt werden.

Der Ringerstiefel muss allen Anforderungen im Ring gerecht werden. Er darf nicht beschweren, er muss ein Teil von Dir und Deinem Kampf werden. Bis zum letzten Gongschlag hat er einfach zu sitzen, denn Du bist auf Dich alleine gestellt!

Der Schuh sollte einen permanenten Kontakt zum Mittelfuß besitzen und eine elastische Schnürsenkel-Abdeckung haben, die als zusätzliche Einstiegshilfe dient. Eine “non-marking”, abriebfeste Gummi-Außensohle gehört auch zu den Anforderungen, die an ihn gestellt werden müssen.

Sowohl für das Training als auch für den Wettkampf kann der Ringerstiefel verwendet werden. Vielmals wird zum Aufwärmtraining Basketball gespielt oder in der Halle gelaufen. Resultat: Die Füße schwitzen. Hier ist es wichtig, dass der Schuh schnell trocknet.

Es gibt auch spezielle Trainings-Schuhe, die etwas widerstandsfähiger sind als die reinen Wettkampfschuhe. Man kann diese aber durchaus auch in einem Wettkampf tragen!

Die Ringerstiefel sind nicht nur alleine für den Ring, sondern meistens auch für alle anderen Mattensportarten geeignet. Vor allem deshalb, weil sie relativ dünn im Spannbereich verarbeitet sind.

Wir empfehlen sie also auch für Kampfsportarten wie Taekwondo oder Karate.

1 Kommentar »

  • RingerKing sagt:

    “Non-marking” – Das ist besonders wichtig! Darauf sollte man bei der Auswahl achten!

Schreibe jetzt einen Kommentar!

Sie können diese HTML-Tags benutzen:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>