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Tabi Socken

Kalte Füße beim Training? Angst vor Fußpilz auf den Trainingsmatten?

Tabi Socken sind die Vorläufer der heute gängigen Zehensocken. In Japan werden die praktischen Socken zu den traditionellen japanischen Sandalen Zori und Geta angezogen. Arbeiter und Bauern tragen sie noch heute täglich, und auch die Kampfsportler lieben sie, auch wenn es einige Zeit gedauert hat, bis sie sich auch im Zuge des steigenden Gesundheitsbewusstseins in Europa etabliert haben.

Was sind Tabi Socken?

Es gibt zwei Arten von Tabi Socken: Nur der große Zeh wird vom Stoff separat umschlossen oder aber alle Zehen sind mit einer “Hülle” ähnlich einem Fingerhandschuh umschlossen. Bei der Zehensocken-Variante bleiben alle Zehen frei beweglich, werden gestärkt und stabilisieren somit den gesamten Fuß.

Welche Vorteile bieten Tabi Socken?

  • Neben der Stabilisierung des Fußes halten sie auch die Zwischenräume der Zehen hygienisch trocken und schützen vor Infektionen durch verschmutzte Matten und Untergründe.
  • Zehen-, Stegsandalen können ab sofort auch mit Socken getragen werden.

Aus welchem Material bestehen die Socken?

In der Regel bestehen sie aus 90% Baumwolle, 9% Nylon, 1% Polyurethan, Waschbar bis 60°C .

Gibt es Varianten?

Die Tabi Socke gibt es neben der traditionell knöchelhohen Form auch als Kniestrumpfvariante.

Was trägt man über den Tabi Socken?

Über den Tabi Socken können Indoor oder Outdoor Tabis (“jika tabi”) mit fester Sohle getragen werden. Diese werden mit kleinen Metall Häkchen oder Ösen – manchmal auch Klettverschluss geschlossen.

Für welche Kampfsportarten sind Tabi Socken geeignet?

Das kommt auf die internen Regularien der Vereine an. Geeignet sind sie für alle Kampfsportarten, bei denen ein fester Bodenkontakt bestehen muss wie Ninja Fight, Aikido, Karate und Judo.

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